Du warst mir immer sehr treu, worüber ich mich auch heute noch freu.

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Die letzten Tage hast Du sehr gelitten und ich hörte Deine stillen Todesbitten.

Silva ist am 24 Mai 2012 gegangen, wir vermissen dich sehr.

Herzlich Willkommen auf meine Homepage

Ich heiße Silva, bin leider ganz plötzlich Krank geworden.

Schreckliche Diagnose seit 25.04.2012 Osteosarkom (Knochenkrebs)

 

Mein Kampf gegen Krebs und wie es mir geht, können Sie jeder Tag verfolgen unter "Krebs- mein Tagesbuch".

 

Drückt mir die Pfoten!

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Knochentumore bei Hunden

Geschwülste am Skelettsystem sind relativ selten (etwa 3 % aller Geschwülste), doch kennt man sie sowohl aus der Human- als auch aus der Tiermedizin. Der Hund wird vom Tierarzt eingehend untersucht, die abschließende Diagnose stützt sich jedoch stets auf ein Röntgenbild und eine Gewebeprobe. Ein bösartiger Tumor muß so schnell wie möglich operativ entfernt werden.

Das Osteosarkom:

Kein Knochentumor ist beim Hund weiter verbreitet als das Osteosarkom. Es handelt sich dabei um wucherndes, bösartiges Krebsgewebe mit Neigung zur Verknöcherung, das in 75 % aller Fälle in den Gliedmaßen (Oberschenkel, Oberarmknochen) entsteht. Schulterblatt, Kiefer und Hinterhauptsbein können jedoch ebenfalls betroffen sein.

Osteosarkome bilden sich nicht unbedingt erst im Alter. Auch junge Tiere erkranken, und Hunde im Alter von sechs bis sieben Jahren scheinen sogar besonders gefährdet zu sein. Große Rassen (Bernhardiner, Dogge, Deutsche Schäferhunde, Irischer Setter, Boxer...) sind allgemein anfälliger als kleinere. Wie aber kommt es zur Bildung eines Osteosarkoms? Als auslösende Risikofaktoren gelten Stürze, Raufereien mit Artgenossen, nicht richtig ausgeheilte Knochenbrüche, Operationen und Implantate. Frauchen oder Herrchen bemerken anfangs wahrscheinlich gar nichts, denn der Hund wird nur ganz leicht hinken. Mit der Zeit verstärkt sich aber der hinkende Gang und der Allgemeinzustand des Tieres wird zunehmend schlechter.

Düstere Aussichten:

Auf dem Röntgenbild sind größere Tumore deutlich zu erkennen. Tochtergeschwülste, die sog. Metastasen, entstehen in Lunge, Nieren, anderen Knochen, Lymphknoten, Herz, Darm, Leber oder Milz. Sind noch keine Metastasen vorhanden, so verspricht die Amputation des betroffenen Gliedes Hoffnung auf Heilung. Dennoch kann kein Tierarzt garantieren, daß sich die Krankheit nicht einen anderen Weg sucht und drei oder vier Monate nach der Amputation erneut ausbricht.

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